Histologische Untersuchung

Die Proben werden nun unter einem Mikroskop (wie das auf dem nebenstehenden Bild) betrachtet. Man kann durch die beiden Okulare schauen oder die Kamera verwenden. Das von der am Mikroskop befindlichen Kamera erfasste Bild, wird dann auf einem daneben stehenden Bildschirm angezeigt. Mit Drehrädchen lässt sich die Plattform auf der der Objektträger eingespannt ist, exakt bewegen. So kann der Pathologe sich verschiedene Bereiche der Probe ansehen. Das Beobachten und Stellen der Diagnose ist natürlich ausschließlich die Aufgabe des Pathologen. Er kann nun an den Zellschnitten auf dem Objektträger krankhafte Veränderungen erkennen und zuordnen.

In dem Bild unten sieht man ein Beispiel zum Vergleich, einmal von normalem und einmal von erkranktem Gewebe.


Dies ist das normale, nicht befallene Gewebe. Man kann eine klare Struktur erkennen. Die Zellkerne und das Cytoplasma haben normale Größe.

 

Hier ist das erkrankte Gewebe zu sehen. Die Anordnung der kranken Zellen ist eher chaotisch. Die Zellkerne und das Cytoplasma sind stark vergrößert.

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Nächster Schritt: ZYTOLOGIE

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